Erste Erkenntnisse aus dem Stockexperiment

By • am 10. August 2011 • Kategorie: Selbständigkeit

Nachdem nun meine Bilder ca. eine Woche auf Fotolia zu finden sind, ziehe ich nun ein kurzes Fazit zu den gewonnenen Erkenntnissen.

Wie bereits beschrieben, sind momentan 6 Bilder von mir online. Das ist absolut nicht viel und muss unbedingt ausgebaut werden. Da ich allein für die Verschlagwortung eines Bildes 15-20 min benötige und fast 50% von meinen Bildern abgelehnt wurden, habe ich momentan ein absolutes Motivationstief. Fehlende Verkäufe tun ihr übriges dazu.

Die fehlenden Verkäufe lassen sich auf zwei Dinge zurückführen: Erstens habe ich ausschließlich Nischen  bedient, die wenig umkämpft und auch wenig gesucht werden. Zweitens habe ich meine Verschlagwortung überarbeitet, insbesondere die Anordung der Schlagworte und dadurch die Relevanz der Bilder angepasst.


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Durch den letzten Schritt habe ich die Anzahl der Bildansichten fast verdoppelt. So wurden meine Bilder bis zu sechs mal angesehen, was bedeutet, dass meine Bilder jeden Tag von mindestens einer Person gesehen werden. Das ist zwar nicht viel, aber als absoluter Neuling zeigt es mir doch, dass meine Bilder durchaus auf Interesse treffen.

Fazit

Der Stockfotomarkt ist bei der Bedienung von Nischenthemen relativ überschaubar, allerdings ist die Käuferschicht dort auf auch deutlich geringer.

Die Verschlagwortung, insbesondere die Anordnung der Schlagworte, ist ein wesentliches Kriterium für die Sichtbarkeit der Bilder. Ich würde sagen, weniger ist daher mehr. Also lieber weniger Begriffe und dafür mehr Hauptschlagworte.

Ausblick

Auf meiner Agenda stehen nun, dass ich jeden Tag 2-4 Fotos verschlagworten und hoch laden möchte. Dazu gehört auch, das Motivationstief zu überwinden. Als zweites sollen hier wieder regelmäßig Artikel erscheinen. Ob das jedoch zeitlich machbar ist kann ich leider noch nicht sagen.

So das war es auch wieder von mir. Ab sofort versuche ich jeden Sonntag einen kurzen Bericht mit Zwischenfazit zu verfassen.

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