Stockotografie – Die erste Woche

By • am 4. August 2011 • Kategorie: Selbständigkeit

Momentan befinde ich mich zwar im Urlaub. Dennoch hat mich die Stockfotografie nicht losgelassen.

Vor einer Woche habe ich die ersten Bilder (11 an der Zahl) einfach mal bei Fotolia eingestellt.Davon wurden insgesamt 6 Bilder angenommen. Im Nachhinein betrachtet eine doch sehr magere Ausbeute, zumal Bilder abgelehnt wurden, mit denen ich doch gerechnet hatte.

Sehr verwundet bin ich zusätzlich über die Gründe. Ich selbst habe die Bilder sehr akribisch geprüft. Dennoch wurden einige Bilder aus qualitativen Gründen abgelehnt. Für mich sind diese Entscheidungen nicht nachvollziehbar.

Fazit

Der Fotostockmarkt ist wählerischer als zu Anfang gedacht. Damit hatte ich so nicht gerechnet gehabt, zumal Bilder in guter Qualität abgelehnt wurden.

Für mich bedeutet das, dass ich noch mehr auf die Qualität der Bilder achten muss. Darüber hinaus werden diesen Monat weitere Bilder hochgeladen und die Festplatte auf weitere verwertbare Motive durchsucht. Ich bin schon auf das Ergebnis an Ende des Monats gespannt.

Damit möchte ich auch an dieser Stelle abschließen. Wie schon zu erwarten war: Viele Seiten, die sich mit der Stockfotografie beschäftigen und berichten, erzählen von einfachen Ergebnissen und guten Einnahmequellen. Ob diese Informationen allerdings glaubhaft sind, steht auf dem Prüfstand.

Teile nun den Artikel mit anderen

    Du kannst die Kommentare zu diesem Beitrag mittels RSS 2.0 Feed abonnieren. Wenn dir dieser Beitrag gefällt, hinterlasse einen Kommentare zum Beitrag, oder sende einen Trackback von deinem Blog.

    2 Kommentare

    7. August 2011 • R. Kneschke

    Hallo, falls Du Feedback zu Deinen Ablehnungen haben willst, kannst Du die Bilder gerne für meine “Pimp My Stock”-Serie in meinem Blog einreichen…

    Grüße,
    Robert


    7. August 2011 • Yuri

    Hallo Robert,

    das ist eine gute Idee. Ich bin auf deine Meinung gespannt. Ich hatte eigentlich genau von diesen Bildern gedacht, dass diese angenommen werden würden. Daher komme ich auf dein Angebot gerne zurück.


    Hinterlasse einen Kommentar